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August 30, 2018

Über mich

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Weltweit sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Unterdrückung und Bedrohung an Leib und Leben. ein Teil von ihnen gelangt nach Europa und in die Schweiz.

 

 

 

Sind auch Sie an einer längerfristigen Lösung für Migrationskrise interessiert, die am Ende hier in Europa sehr ernste Krise und finanzielle Herausforderungen verursachen?

Sehr geehrte Exzellenzen, Behörden, Würdenträger, Institutionen, meine sehr geehrten Damen und Herren

Mein Name ist Momodou Lamin Tamba, ich komme ursprünglich aus Gambia, einem winzigen Land in Westafrika und lebe seit über zwei Jahrzehnten in der Schweiz.

Kurze Fakten über die Bevölkerung von Gambia

Aktuelle Bevölkerung (Stand: August 2018) – 2,199,907
Gesamtfläche – 11,300 km2 (4,363 mi2)
Bevölkerungsdichte – 194.7 per km2 (504.2 people/mi2)
Geschlechterverhältnis – 0,98 (1.086.209 Männer zu 1.113.889 Frauen)
Durchschnittsalter- 17.0 Jahre 
Lebenserwartung – 63,5 Jahre (61,2 – Männer, 65,9 – Frauen)
Alphabetisierung ­- 55.5 %                                                                                  

Viele Jahre habe ich die akute Situation in meinem Herkunftsland beobachtet und überlegt, wie eine gute Lösung zur Veränderung der aussichtslos erscheinenden Situation gefunden werden könnte.

Als IT- Fachmann weiß ich, wie wertvoll eine gut funktionierende Infrastruktur ist, welche die Kontrolle über aktuelle Geschehnisse und auch eine transparente Einsicht über Ein- und Ausgaben gewährleistet. In Gambia fehlt dies zurzeit komplett.
Nach unzähligen Gesprächen, auch mit der neuen Regierung Gambias, habe ich mich entschlossen ein Entwicklungsprojekt auf die Beine zu stellen.

Niemand weiß wie, wo, was geschieht, keiner weiß, was der andere tut, nicht einmal der neue Präsident und deshalb möchte ich an verschiedenen Orten unterstützen und ansetzen.

Wichtig ist ein funktionierendes Schulsystem, denn die junge Generation von Gambia hat keine Zukunft und begibt sich aus dieser Ohnmachtssituation oft in Lebensgefahr über den Atlantik und das Mittelmeer nach Europa, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Dabei gäbe es in Gambia soviel zu tun und noch so viele unerschlossene Möglichkeiten.

Ich möchte den Leuten dort, vor Ort zeigen, wie man ihr Land zu einem lebenswerten Raum machen kann so, dass die Leute wieder einen Sinn und eine Aufgabe haben und gerne dort bleiben, denn das würden sie grundsätzlich.

Die Idee ist, die Regierung Gambias in verschiedenen Bereichen zu unterstützen und überwachte Systeme zu schaffen. Damit Transparenz und Rechenschaftspflicht gewährleistet werden können. Durch die technologischen Datenbanksysteme könnte der Korruption, was eines der größten Probleme in Afrika ist, entgegen gewirkt werden. Auch die Armutsbekämpfung, welche den Afrikanern jede Möglichkeit von Entwicklung nimmt, ist Ursache der hohen Fluchtbereitschaft. Auch deshalb ist Europa heute mit den extrem hohen Migrationsproblemen konfrontiert. Wenn es gelingt diese Probleme dort zu lösen, wo sie begonnen haben, sind wir auf dem richtigen Weg.

Laut UNHCR riskierten im Jahr 2016 schätzungsweise 362.000 Flüchtlinge und Migranten das Mittelmeer, wobei 181.400 Menschen in Italien und 173.450 in Griechenland ankamen. Im ersten Halbjahr 2017 reisten über 105.000 Flüchtlinge und Migranten nach Europa. Unter ihnen befanden sich im Jahr 2018 1.719 befürchtete. Bis zum Jahr 2018 haben 82 201 Menschen ihr Leben auf dem Seeweg riskiert. Diese Bewegung in Richtung Europa hat nach wie vor einen verheerenden Tribut für das menschliche Leben. Es wird angenommen, dass seit Anfang 2017 mehr als 2.700 Menschen auf der Überquerung des Mittelmeers in Richtung Europa gestorben sind oder verschwunden sind. Viele andere Menschen sind unterwegs unterwegs. Diese Risiken enden nicht einmal in Europa. Diejenigen, die sich unregelmäßig vorwärts bewegen, haben zahlreiche Arten von Missbrauch gemeldet, darunter auch das Überschieben von Grenzen.
Da so viele Menschen in Gefahr sind, müssen Rettungsaktionen aller Akteure auf See eine Priorität bleiben.

Deshalb bitte ich Sie ernsthaft mein Projekt zu unterstützen.

Exzellenzen, Würdenträger, Institutionen, meine Damen und Herren, als ein afrikanischer Bürger dieser Welt, wurde mir klar, dass die Regierung In erster Linie eine Übersicht der Kredite und Fonds erstellen bearbeiten und überwachen sollte, damit diese sinnvoll eingesetzt werden.

Weiter ist es wichtig einen dringenden Aufruf an die afrikanischen Bevölkerung, ihre erfahrenen und fähigen Bürger aus der Diaspora zu machen, um bei der Einführung neuer administrativer, praktischen und technologischen Systemen und Werkzeugen mitzuwirken,  so wie das in Europa den USA und der fortgeschrittenen Welt geschieht.

Aus diesem Grund, habe ich mich mit dem Präsidenten und der Regierung von Gambia besprochen und stehe dafür ein, eine Lobby für Gambia in der westlichen Welt zu sein.

Ich hoffe auf eine schnelle Unterstützung, um mit der Arbeit an den gesetzten Zielen baldmöglichst beginnen zu können. Mit Sicherheit werden dadurch die Migrationsprobleme reduziert.

Ich lebe schon seit über zwanzig Jahren in der Schweiz und bin gesegnet, ein Netzwerk von Freunden, Unternehmern und Bekannten zu haben, welche mich auf unterschiedliche Art für dieses Projekt motivieren und unterstützen. Ich bin ein Fachmann in der IT-Branche geworden und besaß eine eigene IT-Firma in der Schweiz. Ich lebe in einer Grenzzone, 15 Minuten nach Österreich, 30 Minuten nach Deutschland, über zwei Stunden nach Italien, viereinhalb Stunden nach Frankreich und nur zwanzig Minuten nach Liechtenstein. Ich bin gut vernetzt, bin im Herzen ein Unternehmer von Mitteleuropa geworden, weshalb ich glaube, dass ich mit meiner gemachten Erfahrung auch das neue Gambia-Phänomen zu einem Mehrwert beitragen kann.

Nach 23 Jahren brutaler Diktatur, die das Land und seine Menschen erlitten haben, ist Gambia endlich wieder zu einer demokratischen und freien Nation geworden. Dies dank gemeinsamen Bemühungen aller Bürger. Diese Zeichen sollten wir nutzen um etwas Neues aufbauen zu können.

Eine meiner Hauptverpflichtungen ist es, als Afrikaner, der sowohl afrikanische als auch europäische Werte hat, in der Schweiz sehr lange gearbeitet hat und ein Wissen und Know-how in vielen technischen und administrativen Arbeiten erreicht hat, die Regierung von Gambia, mit meiner Arbeit, die ich mit der Zeit auf die benachbarten afrikanischen Länder ausdehnen möchte zu fördern.

Geschätzte Damen und Herren, meine Pläne und Verpflichtungen werden nicht nur langfristig die Probleme und die Sicherheit Gambias verbessern, sondern auch die der übrigen Region. Die positiven Auswirkungen werden sich in der EU und beim Rest der Welt ebenfalls positiv bemerkbar machen.

Konkrete Pläne und Vorhaben:

* Ich möchte ein Konsortium Internationale Investoren engagieren, um den dringendsten und auch längerfristigen Zielen der Regierung von Gambia einen Hilfe zu sein.

* In den Bildungs- und Gesundheitssektor investieren und diese mit geeigneten Partnern aufbauen.

* Investitionen in Landwirtschaft und Fischerei

* Hilfe in dringenden Staatsangelegenheiten wie, Wasser, Strom, Müll und Recycling und Hilfe bei der Ausrüstung der verschiedenen Sicherheitskräfte mit besseren Werkzeugen, Ausbildung und digitaler Erfassung beibringen.

* Weitere Promotionen für die Gambische Tourismusindustrie.

* Und Lücken schließen, welche erkannt werden.

Ich fühle mich sehr geehrt vom Büro des Präsidenten von Gambia die Befugnis erhalten zu haben, als Lobbyist zu fungieren, (siehe entsprechendes Schreiben) welcher mich mit der Verantwortung betraut, Gambia zu vertreten. Ich bin bereit, einen Mehrwert zu schaffen, indem ich persönliche, menschliche und finanzielle Ressourcen für diesen sinnvollen Zweck nutze und einsetze, um Gambia wieder auf eigenständige Füße zu bringen.

Bitte unterstützen Sie dieses Vorhaben nach Ihren Möglichkeiten, es soll zum Wohle der Menschheit sein.

Gerne bin ich für ein persönliches Gespräch bereit um ihnen detaillierte Auskünfte zu erteilen.

Mit meiner Hochachtung und Wertschätzung.

M. L. Tamba


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