Motivation

EAMS / EURO AFRICA MIGRATION SOLUTIONS

 

    

Weltweit sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Unterdrückung und Bedrohung an Leib und Leben. ein Teil von ihnen gelangt nach Europa und in die Schweiz.

 

 

 

Sind auch Sie an einer längerfristigen Lösung für Migrationskrise interessiert, die am Ende hier in Europa sehr ernste Krise und finanzielle Herausforderungen verursachen?

Sehr geehrte Exzellenzen, Behörden, Würdenträger, Institutionen, meine sehr geehrten Damen und Herren

Mein Name ist Momodou Lamin Tamba, ich komme ursprünglich aus Gambia, einem winzigen Land in Westafrika und lebe seit über zwei Jahrzehnten in der Schweiz.

Kurze Fakten über die Bevölkerung von Gambia

Aktuelle Bevölkerung (Stand: August 2018) – 2,199,907
Gesamtfläche – 11,300 km2 (4,363 mi2)
Bevölkerungsdichte – 194.7 per km2 (504.2 people/mi2)
Geschlechterverhältnis – 0,98 (1.086.209 Männer zu 1.113.889 Frauen)
Durchschnittsalter- 17.0 Jahre 
Lebenserwartung – 63,5 Jahre (61,2 – Männer, 65,9 – Frauen)
Alphabetisierung ­- 55.5 %                                                                                  

Viele Jahre habe ich die akute Situation in meinem Herkunftsland beobachtet und überlegt, wie eine gute Lösung zur Veränderung der aussichtslos erscheinenden Situation gefunden werden könnte.

Als IT- Fachmann weiß ich, wie wertvoll eine gut funktionierende Infrastruktur ist, welche die Kontrolle über aktuelle Geschehnisse und auch eine transparente Einsicht über Ein- und Ausgaben gewährleistet. In Gambia fehlt dies zurzeit komplett.
Nach unzähligen Gesprächen, auch mit der neuen Regierung Gambias, habe ich mich entschlossen ein Entwicklungsprojekt auf die Beine zu stellen.

Niemand weiß wie, wo, was geschieht, keiner weiß, was der andere tut, nicht einmal der neue Präsident und deshalb möchte ich an verschiedenen Orten unterstützen und ansetzen.

Wichtig ist ein funktionierendes Schulsystem, denn die junge Generation von Gambia hat keine Zukunft und begibt sich aus dieser Ohnmachtssituation oft in Lebensgefahr über den Atlantik und das Mittelmeer nach Europa, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Dabei gäbe es in Gambia soviel zu tun und noch so viele unerschlossene Möglichkeiten.

Ich möchte den Leuten dort, vor Ort zeigen, wie man ihr Land zu einem lebenswerten Raum machen kann so, dass die Leute wieder einen Sinn und eine Aufgabe haben und gerne dort bleiben, denn das würden sie grundsätzlich.

Die Idee ist, die Regierung Gambias in verschiedenen Bereichen zu unterstützen und überwachte Systeme zu schaffen. Damit Transparenz und Rechenschaftspflicht gewährleistet werden können. Durch die technologischen Datenbanksysteme könnte der Korruption, was eines der größten Probleme in Afrika ist, entgegen gewirkt werden. Auch die Armutsbekämpfung, welche den Afrikanern jede Möglichkeit von Entwicklung nimmt, ist Ursache der hohen Fluchtbereitschaft. Auch deshalb ist Europa heute mit den extrem hohen Migrationsproblemen konfrontiert. Wenn es gelingt diese Probleme dort zu lösen, wo sie begonnen haben, sind wir auf dem richtigen Weg.

Laut UNHCR riskierten im Jahr 2016 schätzungsweise 362.000 Flüchtlinge und Migranten das Mittelmeer, wobei 181.400 Menschen in Italien und 173.450 in Griechenland ankamen. Im ersten Halbjahr 2017 reisten über 105.000 Flüchtlinge und Migranten nach Europa. Unter ihnen befanden sich im Jahr 2018 1.719 befürchtete. Bis zum Jahr 2018 haben 82 201 Menschen ihr Leben auf dem Seeweg riskiert. Diese Bewegung in Richtung Europa hat nach wie vor einen verheerenden Tribut für das menschliche Leben. Es wird angenommen, dass seit Anfang 2017 mehr als 2.700 Menschen auf der Überquerung des Mittelmeers in Richtung Europa gestorben sind oder verschwunden sind. Viele andere Menschen sind unterwegs unterwegs. Diese Risiken enden nicht einmal in Europa. Diejenigen, die sich unregelmäßig vorwärts bewegen, haben zahlreiche Arten von Missbrauch gemeldet, darunter auch das Überschieben von Grenzen.
Da so viele Menschen in Gefahr sind, müssen Rettungsaktionen aller Akteure auf See eine Priorität bleiben.

Deshalb bitte ich Sie ernsthaft mein Projekt zu unterstützen.

Exzellenzen, Würdenträger, Institutionen, meine Damen und Herren, als ein afrikanischer Bürger dieser Welt, wurde mir klar, dass die Regierung In erster Linie eine Übersicht der Kredite und Fonds erstellen bearbeiten und überwachen sollte, damit diese sinnvoll eingesetzt werden.

Weiter ist es wichtig einen dringenden Aufruf an die afrikanischen Bevölkerung, ihre erfahrenen und fähigen Bürger aus der Diaspora zu machen, um bei der Einführung neuer administrativer, praktischen und technologischen Systemen und Werkzeugen mitzuwirken,  so wie das in Europa den USA und der fortgeschrittenen Welt geschieht.

Aus diesem Grund, habe ich mich mit dem Präsidenten und der Regierung von Gambia besprochen und stehe dafür ein, eine Lobby für Gambia in der westlichen Welt zu sein.

Ich hoffe auf eine schnelle Unterstützung, um mit der Arbeit an den gesetzten Zielen baldmöglichst beginnen zu können. Mit Sicherheit werden dadurch die Migrationsprobleme reduziert.

Ich lebe schon seit über zwanzig Jahren in der Schweiz und bin gesegnet, ein Netzwerk von Freunden, Unternehmern und Bekannten zu haben, welche mich auf unterschiedliche Art für dieses Projekt motivieren und unterstützen. Ich bin ein Fachmann in der IT-Branche geworden und besaß eine eigene IT-Firma in der Schweiz. Ich lebe in einer Grenzzone, 15 Minuten nach Österreich, 30 Minuten nach Deutschland, über zwei Stunden nach Italien, viereinhalb Stunden nach Frankreich und nur zwanzig Minuten nach Liechtenstein. Ich bin gut vernetzt, bin im Herzen ein Unternehmer von Mitteleuropa geworden, weshalb ich glaube, dass ich mit meiner gemachten Erfahrung auch das neue Gambia-Phänomen zu einem Mehrwert beitragen kann.

Nach 23 Jahren brutaler Diktatur, die das Land und seine Menschen erlitten haben, ist Gambia endlich wieder zu einer demokratischen und freien Nation geworden. Dies dank gemeinsamen Bemühungen aller Bürger. Diese Zeichen sollten wir nutzen um etwas Neues aufbauen zu können.

Eine meiner Hauptverpflichtungen ist es, als Afrikaner, der sowohl afrikanische als auch europäische Werte hat, in der Schweiz sehr lange gearbeitet hat und ein Wissen und Know-how in vielen technischen und administrativen Arbeiten erreicht hat, die Regierung von Gambia, mit meiner Arbeit, die ich mit der Zeit auf die benachbarten afrikanischen Länder ausdehnen möchte zu fördern.

Geschätzte Damen und Herren, meine Pläne und Verpflichtungen werden nicht nur langfristig die Probleme und die Sicherheit Gambias verbessern, sondern auch die der übrigen Region. Die positiven Auswirkungen werden sich in der EU und beim Rest der Welt ebenfalls positiv bemerkbar machen.

Konkrete Pläne und Vorhaben:

* Ich möchte ein Konsortium Internationale Investoren engagieren, um den dringendsten und auch längerfristigen Zielen der Regierung von Gambia einen Hilfe zu sein.

* In den Bildungs- und Gesundheitssektor investieren und diese mit geeigneten Partnern aufbauen.

* Investitionen in Landwirtschaft und Fischerei

* Hilfe in dringenden Staatsangelegenheiten wie, Wasser, Strom, Müll und Recycling und Hilfe bei der Ausrüstung der verschiedenen Sicherheitskräfte mit besseren Werkzeugen, Ausbildung und digitaler Erfassung beibringen.

* Weitere Promotionen für die Gambische Tourismusindustrie.

* Und Lücken schließen, welche erkannt werden.

Ich fühle mich sehr geehrt vom Büro des Präsidenten von Gambia die Befugnis erhalten zu haben, als Lobbyist zu fungieren, (siehe entsprechendes Schreiben) welcher mich mit der Verantwortung betraut, Gambia zu vertreten. Ich bin bereit, einen Mehrwert zu schaffen, indem ich persönliche, menschliche und finanzielle Ressourcen für diesen sinnvollen Zweck nutze und einsetze, um Gambia wieder auf eigenständige Füße zu bringen.

Bitte unterstützen Sie dieses Vorhaben nach Ihren Möglichkeiten, es soll zum Wohle der Menschheit sein.

Gerne bin ich für ein persönliches Gespräch bereit um ihnen detaillierte Auskünfte zu erteilen.

Mit meiner Hochachtung und Wertschätzung.

M. L. Tamba

 

 

 

 

 

More than 50 million people worldwide are fleeing persecution, oppression and threats to life and limb, a part of them migrates to Europe and Switzerland.

                                                                              

 

 

“We urgently need a longer-term solution to the migration crisis that is causing serious crises and financial challenges throughout Europe.”

Excellencies, Authorities, Dignitaries, Institutions, Ladies and Gentlemen:

My name is Momodou Lamin Tamba, I am originally from Gambia, a tiny country in West Africa and have been living in Switzerland for over two decades.

 

Brief facts about the population of Gambia

Current population (2018) – 2,199,907
Total area – 11,300 km2 (4,363 mi2)
Population density – 194.7 per km2 (504.2 people/mi2)
Sex ratio – 0.98 (1,086,209 men to 1,113,889 women)
Median age – 17.0 years
Life expectancy – 63.5 years (61.2 – men, 65.9 – women)
Literacy – 55.5%

After several years of research and studies, i am committed to working and supporting the goverment of the Gambia in many sectors, to help build a better monitored systems for the ensurance of transparancy, accountability and most of all to help build technological database systems to help erradicate poverty and curruption which are the major issues that deprives Africa and Africans from developing, which are also the cause of migrations problems Europe is facing today. The lots of deaths of the young African youths as young as 13 years of age. These problems can only be solved back where it started, and in the case of the Gambia, which contributed to high rates of deaths among young youths who have no perspectives after finishing their basic school, and most of them, frustrated drop outs whos parents could no longer pay for their school fees.

According to UNHCR, an estimated 362,000 refugees and migrants risked their lives crossing the Mediterranean Sea in 2016, with 181,400 people arriving in Italy and 173,450 in Greece. In the first half of 2017, over 105,000 refugees and migrants entered Europe. Among them, 1,719 feared drowned so far in 2018,

82,201 have risked their lives reaching Europe by sea so far in 2018

This movement towards Europe continues to take a devastating toll on human life. Since the beginning of 2017, over 2,700 people are believed to have died or gone missing while crossing the Mediterranean Sea to reach Europe, with reports of many others perishing en route. These risks do not end once in Europe. Those moving onwards irregularly have reported numerous types of abuse, including being pushed back across borders.

With so many lives at risk, rescue-at-sea operations undertaken by all actors must remain a priority.

Excellencies, dignitaries, Institudes, ladies and gentlemen, as a concern African, who have spent over 2 decades in Europe, under Swiss marvelous system, a citicen of this world, i came to realise that, first of all, goverments of Africa lends or take a lot of loans, which it finds at the end almost impossible to re-pay, simply, because there is no system or mechanismus to monitor how these fund are managed, spent or invested. This is a number one element that must be fixed immediatly.

Secoundly, its a very urgent call for the African goverments to task its expirienced and able citicens living in the diaspora to help in the implimentation of newer administrative and technological systems and tools as in Europe and the US to be able to move Africa to compete with the rest of the advanced world. That`s the reason why, i initiated to not point fingers on the president and the goverment of the Gambia as a citicen, but to initiate to be authorise to lobby for Gambia in the interest of Europe as well.

I am hoping to getting a rapid support to be able to start working on the set goals, which will help in many ways to bring the down the migrations problems to the lowest level.

I live and works in Switzerland over the past two decades and was blessed with building a network of friends, businesses and acquaintances. I had became a player in the ICT sector, and owned a company in Switzerland. I live at a border zone, which is 15 minutes to Austria, 30 minutes to Germany, over two hours to Italy, four and a half hours to France and just twenty minutes to Lichtstenstein. I have essentially become a business player in the heart of Central Europe which is the reason why I feel I can also add value to the new Gambia phenomenon;

After 23 years of brutal dictatorship the country and it`s people had suffered, the Gambia is finally a free nation again, and is in a transition

period, working on towards democratisation, thanks to the joined and collectives efforts of all its citicenary for standing together with all its means to get rid of the tyran dictator peacefully through the ballot boxes.

As i have personally toured for 4 months in Gambia and Guinea Bissau, spoke to the youths and to many Ministers and goverment officials of both Countries, One of my main commitments is, as an expirience African, who have both African and European values, worked in Switzerland for over 2 decades in various sectors, and have a verse knowledge and know-how in various technical and administrational works, i am committed to support the goverment of Gambia, a project which will be model and will inspire, and i intend to extend with time to the neighbouring African Countries in the sub region.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Excellencies, dignitaries, Institudes, ladies and gentlemen, my plans and committments will not only solve the Migrations problems, security, trainings, creat jobs, but it will help boast the economies of both continents for the long term. In short, the positive archievements and impack my plans will make, it`s effects will be felt a great deal in the EU and to the rest of the world.

Concrete plans:

  • I would like to engage a consortium of International Investors to help the most urgent and longer-term goals of the Gambian Government.

  • Invest in the education and health sectors.

  • Investment in agriculture and fisheries

  • Assist in urgent state affairs such as water, electricity, Gabage recycling systems,

  • Help to equipt the various security forces with better tools and trainings.

  • Further promotions of the Gambian tourism industry.

  • And fill in gaps that are recognized.

I am very humbled and honored to be given the authority by the office of the president of the Gambia to serve as a lobbyist tasked with the responsibilities to represent The Gambia. I am willing and ready to add value, using personal, human and finance resources towards this worthy cause in bringing Gambia ‘ back to the map’.

 

Excellency , please accept the assurances of my highest consideration and esteem.

 

Sincerely,

 

Momodou Lamin Tamba

 

 

 

 

 

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